Wir bitten um diese Sachspenden

Aktueller Bedarf an Sachspenden

Die Spendengruppe sucht für die Bewohner_innen in den Folgeunterkünften folgende Artikel:

  • Kinderwagen, Säuglingsbedarf, Säuglingskleidung
  • Mal- und Bastelbedarf, Bausteine auch für kleine Hände (z.B. Duplo)
  • Stoffe und Materialien zum Nähen

Wenn Sie davon etwas spenden können, schreiben Sie bitte an spenden@insuederelbe.de

 

In der Kreativ- und Spielegruppe werden z.Zt. folgende Gesellschaftsspiele gesucht: Malefitz, Das verrückte Labyrinth, Jenga, Halli Galli, Vier Gewinnt, Ligretto und Würfel.

Wenn Sie diese Spiele abzugeben haben, wenden Sie sich bitte an kreativ@insuederelbe.de

Willkommen

Schön, dass Sie zu uns gefunden haben.

Unsere Initiative betreut mit etwa 300 aktiven Ehrenamtlichen seit September 2015 die Menschen in der Erstaufnahme im ehemaligen OBI-Markt Geutensweg / Am Aschenland und in den Folgeeinrichtungen Am Aschenland und Cuxhavener Straße 564.

Im ehemaligen OBI-Markt leben – in wechselnder Zusammensetzung – um die 500 Flüchtlinge. Viele sind dort seit vielen Monaten unter extrem beengten Verhältnissen untergebracht. Mit unseren Aktivitäten unterstützen wir partnerschaftlich die Leitung der Einrichtung, das Deutsche Rote Kreuz.

Ebenso sind wir in engem Kontakt zu „fördern und wohnen“, der Leitungsorganisation der beiden Folgeeinrichtungen mit insgesamt ca. 600 Bewohnern. Hier leben Menschen mit einem gesicherten Aufenthaltsstatus, bis sie eine eigene Wohnung gefunden haben. Und auch hier ist es eng und es fehlt den Menschen an vielem.

Den Schutzsuchenden, die oft traumatische Erlebnisse und häufig eine monatelange und lebensgefährliche Flucht hinter sich haben, möchten wir einen Ort zum Ankommen bieten. Wir wollen sie kennenlernen, ihnen helfen und sie begleiten – bei ihren ersten Schritten in einem fremden Land mit einer für sie neuen und anderen Kultur. Diejenigen, die bei uns bleiben, unterstützen wir beim Einleben in eine neue Heimat.

Und natürlich wollen wir Brücken bauen: zwischen den langjährigen BewohnerInnen in Süderelbe und den Neuangekommenen.